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Posted in Allgemeines by krisztopia on 11. Januar 2010


Rezension zu Pasolini>  150210_BuendnerTagblatt_Pasolini

Probenausschnitt mit Andrea María Méndez Torres, als Maria Callas.

Idee & Leitung: Marco Santi

Musikbearbeitung: Roderik Vanderstraeten

Video: Kristian Breitenbach

Konzeptionsgespräch/ Vorbereitungsphase

Künstlerische Leitung: Marco Santi

Bühnenbild: Katrin Hieronimus

…und die Herrenriege der St. Gallener Tanzkompagnie

kasse@theatersg.ch

(In Vorbereitung: Pasolini-Zyklus im Kinok)

http://www.kinok.ch/aktuell.asp

In der Schweiz wurde dem Zürcher Kino Xenix polizeilich untersagt, Pasolinis Film “Salò o le 120 giornate di Sodoma” am 11. Februar 2007 in der Sankt-Jakobs-Kirche in Zürich zu zeigen − dafür fand eine Podiumsdiskussion statt. Christliche Bürgerinitiativen aus Deutschland und Österreich haben eine Strafanzeige gegen die Programmverantwortlichen des Kinos eingereicht. Dieses Verbot wurde nach Gesprächen und Durchsicht ausländischer Gerichtsurteile wieder rückgängig gemacht. Die Polizei erklärte, den „künstlerischen Wert offenbar zu wenig gewürdigt“ zu haben.

Gregor Huber / Ivan Sterzinger, Hügelstrasse 40, 8002 Zürich, info@glashaus.ch

http://www.glashaus.ch/index.php?subpage=content&projekte_id=10016


Tanzkompagnie Theater St. Gallen

PASOLINI

„Begehren – Kritik – Isolation – Tod“

Informationen zum Probenbeginn 24.11.2009

von Marco & Roland

weiter Informationen

2 Antworten

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  1. Lucie Sauter said, on 21. März 2010 at 11:28

    Ich habe die Vorstellung 2 x besucht, das erste mal mit einer Freundin – die auf Grund der Kritiken gar nicht kommen wollte, die dann jedoch so überwältigt war, dass sie mich gestern noch einmal begleitet hat. Gestern sind auch mein Sohn und meine Schwiegertochter aus Lausanne angereist. Meine Schwiegertochter hat in Italien Stücke experimentellen Theaters gesehen und die Interpretation von Marco Santi hat sie beeindruckt. Mein Sohn, der uns nur aus Gefälligkeit begleitet hat sich teilweise in seine “Flegeljahre” in Italien versetzt gefühlt.

    Ich bin eine Schweizerin aus der Hippy-Generation: damals hatte ich die ersten Kontakte mit Italien: das Sprachstudium und eine intensive Auseinandersetzung mit der italienischen Kultur – welche mich anschliessend dazu gebracht hat 20 Jahre in Italien zu leben. Dieses Stück hat mich zurückversetzt und meine Erinnerungen haben grosse Affinität mit Situationen und Verhaltensweisen. Danke Marco !

    ho visto lo spettacolo 2 volte, la prima con una mia amica – che a causa delle critiche non ci voleva venire e che poi è rimasta talmente entusiasta che ieri ci è tornata con me la seconda volta. Ieri ho anche fatto venire mia figlio e mia nuora che abitano a Lausanne. Mia nuora ha visto spettacoli di teatro sperimentale su Pasolini in Italia ed è rimasta impressionata dell’interpretazione di Marco Santi. Mio figlio, che ci ha accompagnati solo per farci piacere, si è sentito proiettare negli anni dell’adolescenza in Italia.

    Io sono una “sessantottina”, Svizzera, che a quell’epoca aveva i primi contatti con l’Italia: lo studio della lingua e un coninvolgimento intenso a livello culturale, che poi mi ha portato a vivere per 20 anni in Italia. Questo spettacolo mi ha fatto ritrovare ricordi e riconoscere affinità e atteggiamenti molto azzeccati. Grazie Marco !

    • krisztopia said, on 26. März 2010 at 18:34

      Vielen Dank. Ich habe die Nachricht an Herrn Santi und Co. weitergegeben.


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